Altersvorsorge für die Gefäße

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Altersvorsorge für die Gefäße

So bleiben Gehirn und Organe lange fit und gut durchblutet

gd.djd.mh- Gesunde Gefäße sind elastisch, von innen rosa und frei von Ablagerungen. Doch bei vielen Menschen werden die Arterien mit zunehmendem Alter steifer und enger, der Blutdruck steigt, der Blutfluss verschlechtert sich, es kann sogar zu lebensbedrohlichen Verstopfungen kommen. Dieser Prozess verläuft schleichend und meist über viele Jahre unbemerkt. Die Folgen können von Durchblutungsstörungen über Augen- und Nierenschäden bis zu Herzinfarkt und Schlaganfall reichen. Und auch das Risiko für Altersdemenz kann Studien zufolge durch Arteriosklerose erhöht werden, da das Gehirn durch die Verengung der kleinen Blutgefäße schlechter versorgt wird.

Vorsorgen, fit bleiben

Aber Arteriosklerose muss kein Schicksal sein. Denn wer rechtzeitig vorsorgt, kann länger körperlich und geistig fit bleiben. „Schon mit wenigen Verhaltensänderungen lassen sich im Gefäßschutz große Erfolge erzielen. Allein die Bekämpfung von Übergewicht und Nikotinkonsum hält ein ungeahntes Mehr an Lebenszeit und -qualität für uns bereit“, weiß dazu Dr. med. Hans-Joachim Christofor, Kardiologe aus Bochum. Also weg mit der Zigarette und runter mit dem Gewicht. Dabei helfen eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung, die zu den wichtigsten Faktoren für die Gefäßgesundheit zählen.

„Zusätzlich bietet die Fokussierung auf wissenschaftliche Erkenntnisse zum Gefäßschutz einen Ansatz zur Bekämpfung vieler Gefäßkrankheiten“, erklärt Christofor. So zeigen zum Beispiel aktuelle Studien mit dem Eiweißbaustein Arginin im Prüfpräparat „Telcor Arginin plus“ aus der Apotheke, dass eine regelmäßige Einnahme die Gefäßfunktionen und somit die Durchblutung verbessert. Nur aus Arginin kann im Körper ein Botenstoff gebildet werden, der die Gefäße weitet und so vor Ablagerungen schützt. „Auch in meiner Praxis empfehle ich Patienten diese natürliche Kombination aus Arginin und B-Vitaminen“, so der Arzt. Unter www.telcor.de gibt es dazu mehr Informationen.

Bildung und soziale Kontakte

Gerade bei der Demenz-Vorbeugung spielt auch die geistige Aktivität eine große Rolle. Wer immer wieder neue Herausforderungen sucht und sein Gehirn etwa mit Sprachenlernen oder Schachspielen auf Trab hält, hat ein geringeres Risiko. Neues zu lernen ist auch oft verbunden mit einer weiteren guten Vorsorgemethode: dem Pflegen und Knüpfen von sozialen Kontakten. Denn beim fachlichen Austausch, beim Plaudern mit Freunden oder dem Spielen mit den Enkelkindern werden Kurzzeitgedächtnis und Sprachvermögen ganz nebenbei trainiert.

2018-09-05T13:27:22+00:00September 10th, 2018|Kategorien: Gesundheit & Soziales|